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Mein Weg mit meinem wütenden Kind

Mein Weg mit meinem wütenden Kind

„Lead fearlessly, love hard“ (Linda Cliatt-Wayman)

Mein Sohn (5 Jahre) ist sehr oft sehr wütend – eigentlich schon immer. Wenn etwas anders läuft, als er es will, dann flippt er aus: er weint, schreit, schlägt, wirft Gegenstände, gerne auch mal die Küchenstühle. Er lässt sich nicht beruhigen und er richtet seine Wut dann gegen mich.

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Perspektivwechsel – Warum mein Kind nach der Kita nicht kooperieren kann

Perspektivwechsel – Warum mein Kind nach der Kita nicht kooperieren kann

Ihr kennt sicher alle dieses berühmte Bild, das je nachdem wie wir draufschauen zwei verschiedene Motive zeigt: Entweder eine alte Frau mit Warze auf der Nase oder eine junge Frau, die nach hinten blickt. Man nennt diese Art der optischen Täuschung auch Vexierbild. Die visuelle Information ist nicht eindeutig. Das Bild lässt zwei Sichtweisen zu. Einige Menschen haben Probleme, das jeweils andere Motiv zu erkennen. Die einen sehen nur die alte Frau, die anderen sehen nur die junge Frau.

Mich erinnert diese einseitige Sichtweise an unsere Gesellschaft, in der die Perspektive der Erwachsenen meist ziemlich eindeutig über die der Kinder gestellt wird. Es wird erwartet, dass Kinder sich permanent an die Erwachsenen-Welt anpassen.

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Was soll aus meinem Kind nur werden?

Was soll aus meinem Kind nur werden?

Vorletzte Woche hat mich eine der grausamsten Nachrichten erreicht, die ich je gelesen habe: ein neunjähriger Junge in Frankreich wurde von seinen erwachsenen Geschwistern totgeschlagen, ermutigt von der eigenen Mutter – weil er seine Hausaufgaben nicht machen wollte.

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Kinder brauchen Grenzen?

Kinder brauchen Grenzen?

„Nein! Ich will das nicht!“ Kinder beherrschen es meistens hervorragend, uns ihre Grenzen mitzuteilen – direkt und bestimmt, manchmal ziemlich laut. Wann endet diese Fähigkeit eigentlich beim Menschen? Wenn wir oft genug gehört haben: „Man sagt ´ich möchte`, nicht ´ich will´? Wenn das Zeigen unserer Grenzen oft genug ignoriert, belacht oder bestraft wurde?

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Besitze ich das Problem – oder mein Kind?

Besitze ich das Problem – oder mein Kind?

Ich merke immer wieder, wie ich mich dafür verantwortlich fühle, die Probleme meiner Kinder zu lösen. Letzte Woche zum Beispiel: Alle Kinder in der Klasse meiner Tochter sollen zum Abschluss der 3. Jahrgangsstufe ein paar Zeilen über ihre Lehrerin schreiben. Das Ganze wird dann zu einer Art Zeugnis zusammengestellt. Wir wissen das seit 2 Wochen, aber meine Tochter hat noch nichts geschrieben. Ihr fällt nichts ein.

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Feiertage und demokratisch erziehen ist gar nicht so leicht

Feiertage und demokratisch erziehen ist gar nicht so leicht

Eine kleine Anekdote, die euch vielleicht ermuntert, euch selbst immer wieder zu verzeihen und Fehler in der Erziehung nicht als Scheitern zu betrachten, sondern als Umwege, die die Ortskenntnis erhöhen:

Es ist der 1. Mai – Feiertag. Ich freue mich auf einen freien Tag mit meinen Kindern.

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